Tamedhon Regionen

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Gidhrog

Gidhrog, die Hauptstadt der Menschen, ist zwar die kleinste Region, aber dafür auch die bevölkerungsreichste Region des Tamedhons. Sie liegt im Tal zwischen zwei Gebirgsketten südlich des Elfenwaldes. Hier gibt es einen Anfängerpark, einen Schmied und viele Quests. Außerdem bietet es noch die Kanalisation für etwas stärkere Spieler an.

Tal

Das Tal in welchem Gidhrog liegt beherbergt einen sehr großen Wald mit einem kleinen Dorf namens Bronwar. Die Heimat der Brownies. Hier befindet sich auch die berühmte Schenke von Brunwina in der es neben köstlichen Speisen und Getränken auch das legendäre Würfelpoker zu spielen gibt. Doch sollte man sich vom Schein des Waldes und des Dorfes nicht trügen lassen. Denn im Verborgenen lauern viele Gefahren.

Grasland

Das Grasland liegt südlich von Gidhrog und ist voller blühender Wiesen und goldener Kornfelder. Im Westen des Graslandes liegt die Kapelle die oft von Liebespaaren aufgesucht wird um zu heiraten. Im Süden liegt Hobis, das Dorf der Hobbits. Hier gibt es neben einigen Quests auch eine Hexe die man besser nicht zum Feind haben sollte, wohl aber zum Freund denn dann hilft sie weiter wenn das Ende nah zu sein scheint.

Elfenwald

Der riesige Wald der das Tal mit der Steppe verbindet, wird hauptsächlich von den Elfen bewohnt, allen voran in den Wipfeln die die Baumstadt Drowal bildet. Viele Mysterien und auch Gefahren verbergen sich in diesem Wald. Oftmals findet man auch gar nicht wieder heraus. Mit Elfen sollte man sich immer gut verstehen, sonst sehen sie es nicht gerne, wenn man ihren feuchten Waldboden betritt.

Gebirge

Die Heimat der Zwerge und Trolle erstreckt sich über mächtige Gebirgsketten im Westen des Tamedhons. Viele Abenteuerlustige verirrten sich hier bereits, aber einige kamen auch reich zurück. Man munkelt es gäbe riesige Goldvorkommen unter der Erde. Dort befindet sich auch Degelheym, ein kleines Arbeiterdorf in dessen Kneipe man mit den Zwergen ordentlich was wegtrinken kann.

Steppe

Die riesige Ödnis der trockenen Steppe erstreckt sich vom Elfenwald bis an die Grenzen des Nordmeers. Die Steppe beheimatet die Orks in der Zeltstadt Ergoch und der Festung Chardak auf dem Gipfel des Ogerzahns, dem großen Berg der Steppe den man schon aus der Ferne sehen kann. Die Steppe ist nicht ganz ungefährlich. Drachen und gefährliche Zauber treiben hier ihr Unwesen. Zudem sagt man, gäbe es Inmitten dieser unwirtlichen Gegend eine weitere, unterirdische Menschenstadt. Die Steppe war einst ein riesiger Wald. Nach dem Fall von Terisana holzten die Orks grosse Teile des Urwaldes des verhassten Unterdrücker und errichteten mehrere Festungen, die die Grenzen überwachen sollten. Die Steppe ist von mehreren Orkstämmen besiedelt, die auch gegenseitig Krieg führen. Während die Steppe im Süden von weitem Grasland geprägt ist, wo als einzige natürliche Landmarke ein kleines Waldstück und der See Veslavir hervorstechen, geht sie in Richtung Norden in ein höher gelegenes Ödland über, über dem sich der mächtige Ogerzahn erhebt. Auf dem Ogerzahn entspringt auch der Niobara, der die natürliche Grenze zur Region Nordmeer bildet und bei Niobar in das Nordmeer mündet.

Unterwelt

Noch unwirtlicher als die Steppe ist die Unterwelt. Umgeben von strömender Lava ist es hier so heiß, dass ohne entsprechenden Schutz nur eine Rasse hier auskommen kann: Die Dämonen. Denn sie haben Unterwelt geformt um sich hier gegen die Oberwelt zu wappnen. Die Hauptstadt der Unterwelt ist Qua'dyr. Angeblich soll sich in der Unterwelt ein verrückter Zauberer versteckt halten, der ahnungslose Abenteurer in seinen Würfel lockt aus dem es kein Entrinnen gibt.

Nordmeer

In der eisigen Nordmeerregion finden sich viele Städe wieder, wie Niobar, der Heimat der Bewahrergilde, oder die alte Handelsstadt Kasahara. Im Nordmeer selber liegt noch eine Insel komplett aus Schnee und Eis. Die Region an der Südküste des Nordmeeres ist von jahrhundertelangen Konflikten geprägt, so das die Bewohner, auch die Bauern, das Kämpfen gewöhnt sind und die Städte und Dörfer sehr wehrhaft sind.